Wenn Spieler beschummelt werden wollen

Ich hatte „Galerie des Bösen“ (ein tolles Pathfinderabenteuer) für DS umgeschrieben. Der erste Spielabend war etwas kurz und so schafften wir gerade mal den großartigen Einstiegskampf. Statt der beiden Tentakelschrecken, hatte ich der Einfachheit halber eine einzelne Riesenkrake als Gegner gewählt (in einem Haus, fragt nicht, lest das Abenteuer). Wer die DS-Regeln kennt, weiß vielleicht, dass Riesenkraken dort Schiffe versenkende Riesenviecher sind, kein Vergleich mit den vergleichsweise harmlosen Tentakelschrecken aus dem Abenteuer. Das Monstrum hatte 220 Punkte Lebenskraft und war doppelt so schnell wie die Charaktere.

Der Kampf war gefährlich. Die Charaktere rannten um das Haus herum, schossen durch die Fenster, lockten das Vieh immer wieder ins Haus hinein (weil es dort langsamer war), liefen kopflos hin und her und nach und nach knüppelten sie die Lebenskraft so weit runter, dass ein Sieg in Sicht war.

Doch der ließ auf sich warten. Die letzten 30 Punkte LK zogen sich fast eine Viertelstunde und viele, viele Angriffe hin, und die Spieler rollten die Würfel zum Schluss nur noch halbherzig.

Vielleicht hätte ich die letzten 30 Punkte „wegschummeln“ sollen. Niemand hätte es gemerkt und der langweilige Teil wäre einfach weggefallen, ohne dass es jemandem geschadet hätte. Das hatte meine Theoretikerseele aber nicht zugelassen. So etwas macht man schließlich nicht, oder? So etwas entwertet Spielerhandlungen!

Später kam ich mit zwei der Spieler noch einmal auf den Kampf zu sprechen und weil mindestens ein Spieler den Kampf blöd fand, beschloss ich zu fragen. Das Ergebnis überraschte mich: Die beiden wollten beschummelt werden. Wenn ein „Endgegner“ einmal zu schwach ausfällt, sollte ich ihn spontan mächtiger machen, damit es nicht enttäuschend endet, umgekehrt aber auch zu starke Gegner abschwächen oder mal die Würfel zugunsten der Spieler „drehen“.

Die Meinung blieb auch auf meine Rückfrage bestehen: „Findet ihr nicht auch die Teile im Abenteuer am besten, in denen ihr selbst etwas gerissen habt?“ Gegenreaktion: „Hast du nicht selbst gesagt, dass du bei dem Krakenkampf hättest schummeln sollen? Ist doch scheiße, wenn es langweilig ist oder die Gruppe ohne eigene Schuld draufgeht.“

Einer der beiden war der Spielleiter unserer Parallelrunde – ein sehr guter Spielleiter wohlgemerkt. Für ihn war das selbstverständlich.

Ich habe lange darüber nachgedacht, weil es so völlig dem widerspricht, was ich in den letzten Jahren „gelernt“ habe. Ein paar meiner Überlegungen:

  • Meine eigenen Vorlieben hin oder her, irgendwie haben sie auch Recht. Verlässt man sich total auf die Würfel, kann es je nach Spielstil häufig auch mal langweilig oder frustrierend werden.
  • Der Spielleiter schönt immer. Wenn er keine Werte verändert, dann reagiert er irgendwie im Spiel oder bei der Vorbereitung für den nächsten Abend. Das ist seine Aufgabe. Die Grenze ist also ohnehin fließend.
  • „Schummeln“ kommt meinem natürlich Spielleiterinstinkt näher, als offen würfeln. Ich töte ungern Charaktere.
  • Schummeln (selbst mit den besten Absichten) bedeutet aber auch, dass eine Figur, die stirbt, aufgrund meiner aktiven Entscheidung draufgegangen sein muss. Der Spieler muss davon ausgehen, dass ich sie umgebracht habe.
  • Als Spieler will ich nicht beschummelt werden. Ich will selbst für meine Taten verantwortlich sein. Ich will mein Glück, als mein Glück feiern, nicht als Großzügigkeit des Spielleiters, und mich an das erinnern, was durch meine Ideen entstand. Ebenso will ich die Spannung, die es mit sich bringt, wenn meine Figur in einem Kampf in echter Gefahr ist.
  • Aber: Ich hänge auch nicht sehr an meinen Charakteren. Ich stecke nur soundso viel Arbeit hinein und mache mir jederzeit gern einen Neuen.
  • Es ist klar, wie ich als Spielleiter in Zukunft vorgehen muss. Spielerwunsch ist wichtiger als jede Theorie. Ich bin gespannt, ob ich das hinkriege.

Wenn ich überhaupt zu einem „echten“ Ergebnis gekommen bin, dann ist es das:

  • Die beste Rollenspieltheorie ist irrelevant, wenn sich die  Gruppe nicht drum schert.

Veröffentlicht am 12. Juli 2011, in Meinung. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 18 Kommentare.

  1. Frage Dich selbst: Warum leitest Du? Für welche Art von Spielern willst Du leiten? Willst Du, dass die Spieler Spaß haben oder dass Du Spaß hast?
    Was willst Du als Spieler? Willst Du so leiten, wie Du es auch als Spieler vom SL erwarten würdest?

    Das sind sehr grundsätzliche Fragen. Ich baue momentan meine aktuelle Gruppe um, weil die Spieler nicht alle so sind, wie ich es erwarte, damit ich Spaß am Leiten habe.

  2. 1. Wenn ich Spielleiter bin, habe ich die Arbeit. Also ist es mein primäres Ziel, dass ich Spaß habe. Und ich suche mir Spieler, die daran Spaß haben, wie ich selber Spaß habe. Das ist meine ganz persönliche, egozentrische Hierarchie des „Spielen soll Spaß machen“.

    2. Das Wort „Schummeln“ hat in den letzten Jahren im Bereich Rollenspiel eine etwas skurile Bedeutungsvielfalt entwickelt, wie ich finde. Regeln abändern kann zur selben Zeit mal als „Schummeln“ beschimpft, aber ebenso auch der „hehre Job des Spielleiters“ genannt werden. In einem Bereich der Zweckfreiheit und der Regelselbstauferlegung – zwei Charakteristika des Spiels als solche – ist es also letztendlich an allen am Spiel beteitligten, sich auf das Procedere zu verteilen. Nun ist eine Spielrunde aber kein Basisdemokratischer Prozess und – wie oben geschrieben – hat der Spielleiter das Primat des Spaßes… also „schummele“, wenn es dir Spaß macht.

    3. Und dann bleibt noch das Problem bei Kämpfen in fertigen Abenteuern. War ein – wie nennt man das so schön – offenes Kampfergebnis möglich, sprich, sah das Abenteuer vor, dass man auch scheitern konnte oder musste der Encounter weggekloppt werden, dass an weiterspielen kann?

  3. Mir hat das offene Würfeln erst den Spaß am Spielleiten zurückgebracht, ach was, früher war ich immer lieber Spieler als Spielleiter. erst seit ich so leite, wie ich selber spielen möchte (und das zu erkennen, was mir eigentlich am Spiel Spaß macht, hat auch etwas gedauert). Kurzum, diese Spieler haben andere bedürfnisse als ich als Spieler und SL und so sollte ich wohl keine Kampagne mit ihnen spielen, einer Fraktion würde es langfristig keinen Spaß machen. Aber wozu gibt es OneShots ;)

    Nochmal eine andere Anmerkung: Ist vielleicht die Monsterwahl eine falsche gewesen? Das ist doch sicher ein gegner mit hoher gegnerhärte, so dass es im Prinzip drei Optionen gibt:
    – TPK (oder Rückzug, …), kurz: Niederlage
    – Eine sehr gelungene Idee der Spieler, die den Kampf verkürzt (meinethalben Ausgänge blockieren und haus niederbrennen)
    – ein langwieriges Runterwürfeln

  4. Wenn die Spannung fehlt, weil das Ergebnis vorhersehbar ist, kannst Du doch jederzeit einfach sagen: „Ok, die paar letzten Skelette haut Ihr auch noch um“ oder „Er hat noch 30 TP, aber so wie es aussieht, brauchen wir das nicht mehr auswürfeln, lasst uns den Kampf abkürzen“.
    Das ist kein Schummeln, sondern transparentes Straffen langwieriger Würfelorgien.

  5. Hi Leute,

    danke für die Antworten. Es scheint ein falscher Eindruck entstanden zu sein. Ich bin nicht unzufrieden. Ich mag die Gruppe und spiele sehr gern mit ihr.

    Ich bin vielmehr erstaunt. Außerdem wurde mir bewusst, dass mein Instinkt – nämlich die Gruppe zu schonen und Charaktere zu „retten“ – zu meiner Meinung, was *theoretisch* besser sein sollte, gegenläufig ist. Als *Spielleiter* tendiere ich zur Gruppenschonung, aber als *Spieler* will ich nicht geschont werden.

    @ghoul: Yup, genau diese Fragen stelle ich mir.

    @Christoph: zu 2.) Genau. Ich will mit dem Post auch ein bisschen dafür sensibilisieren, dass es nicht immer hop oder top sein muss.
    zu 3.) Wichtig für das Weiterkommen war die Rettung des Hauspersonals und die warschon nach kurzer Zeit gewährleistet. Weglaufen kommt für die Gruppe aber nicht in Frage: Sieg oder Tod! :-)

    @Greifenklaue: Als SL bilde ich mir ein, recht flexibel zu sein. Unsicher bin ich eigentlich nur bei der Verantwortung, die das „Schummeln“ für mich mit sich bringt. Ich weiß nicht, ob ich immer Schuld sein will, wenn mal jemand stirbt.
    Der Gegner kann falsch gewählt gewesen sein, klar. Die GH war aber für die Gruppe genau richtig, nur zeigte sich wieder einmal, dass man sich auf so einen Wert nur mittelmäßig gut verlassen kann :-)

  6. @ghoul: Stimmt! Jetzt frage mich mal, warum ich nicht selbst darauf gekommen bin … Normalerweise predige ich das offene Aussprechen von Spielwahrheiten bis zur Nerverei :-)

    Leider klappt das nicht, wenn Gegner zu stark sind. Auf jeden Fall ist es aber ein Schritt in die Richtung, die ich gern gehen würde.

  7. Ich glaub, genau was Du als „Verantwortung beim Schummeln“ bezeichnest, ist das, was mich immer beim spielleiten bedrückt hat. Ich nenn es mal allgemeiner „verantwortung, dass es läuft“. Ich glaub, da hab ich immer zuviel Energie reingesetzt und wollte es allen recht machen. Seit ich mich darauf konzentriere, auf Spielerhandlung zu reagieren und Freude daran habe, Konsequenzen zu entwickeln, hab ich viel Spaß am spielleiten – und meine Spieler mit mir. (Wobei ich natürlich anerkenne, dass das nicht jedem so geht, Stichwort Spielstil.)

    Früher mocht ich übrigens nie Kämpfe und hasste das Runterwürfeln ;) Erst seit Kämpfe kein Runterwürfeln mehr sind, machen die mir richtig Spaß.

    Wenn es nur noch ein runterwürfeln war, ist der Tipp von Ghoul nicht schlecht, war mir nicht sicher, ob die SC tatsächlich außer Gefahr waren.

    @GH: Ja, ist ja nur eine Orientierung.

    War die gruppe hochstufiger, ging ja so nicht direkt aus dem bericht hervor.

    Ansonsten übrigens daumen hoch, dass Du Pathfinder-Material verwurstest – weiter so :D

  8. Naja, so richtig außer Gefahr waren die SC nicht, hatten aber eine Taktik entwickelt, die die Gefahr ziemlich reduzierte. Die Gruppe bestand aus Leute der 8. Stufe (und einen der ersten :-) ) Ich hatte das Vieh aber auch noch ein wenig angepasst.

    Ja, seit ich DS spiele fahre ich voll auf die Pathfinder-Sachen ab. Da sind echte Schätzchen dabei, egal für welches (High-) Fantasysystem. Angefangen hat es mit „Unter dem Aashügel“ oder wie es heißt, das ich nur wegen des Cthulhu-Verweises gekauft hatte und das mir außerordentlich gut gefallen hat. Um die Kadaverkrone komme ich wohl auch nicht herum :-)

  9. Cool. Ich empfehle die Falkengrundsequenz, mit D0 und D1.5 gibt es auch zwei kostenlos auf Deutsch. Ersteres hab ich bisher vier Mal geleitet, gefällt mir gut.

    -> http://www.pathfinder-rpg.de/index.php?id=19

    (Die anderen Free-RPG-Day-Abenteuer sind auch toll, gestern endlich Master of the fallen fortress bekjommen).

  10. Ich wage mal folgende These: Kann es sein, dass die Langeweile beim Runterwürfeln zum Teil daraus resultierte, dass die Spieler dachten, es bestünde ohnehin keine Gefahr (weil du im Zweifelsfall schummeln würdest)? Sonst hat der Ghul es nämlich auf den Punkt gebracht: Entweder kann der Gruppe nichts Schlimmes mehr passieren (dann kann man abkürzen), oder es sollte eigentlich nicht langweilig sein.

    Allgemein gesprochen ist aber klar, dass ein regelkonsequenter Stil nicht genauso (in dieser Hinsicht) spannend aufbereitet sein kann, als wenn man alles, bis hin zum Schummeln, auf Dramatik optimiert. Das ist gewissermaßen der Preis der Freiheit und tatsächlich eine Vorliebenfrage.

  11. Wir hatten eine ähnliche Diskussion im GK-Forum:
    http://greifenklaue.rpg-bs.de/index.php?topic=5616.0

    Sie hat mit deiner Thematik eine große Überschneidung.

  12. @vaxr: Dramatik (also schummeln oder allgemeiner, die dinge künstlich knapp ausgehen zu lassen) ist kurzfristig bestimmt spannend, nur kriegen die Spieler dass irgendwann mit, sagen wir nach 3-5 Malen. Dann ist aus Hochspannung plötzlich die Luft raus – hatte ich mehrere Jahre, dass ich Kämpfe total langweilig fand. Während einem offenes Würfeln nicht immer, aber immer wieder hochspannende Situationen bescherrt – und manchmal gar, wie man sie gar nicht besser hätte vorplanen können – im Gegenteil. Das hält wiederum mein Interesse seitdem hoch (auch über Jahre).

  13. Diese Diskussion wird wohl nie Einigkeit bringen. Ich halte es als Spielleiter so, dass ich nach Möglichkeit immer versuche, die Dramaturgie und den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Das bedeutet, dass ich nötigenfalls auch mal in beide Richtungen schummele, wenn es der Spannung gut tut. Dabei darf man aber niemals unfair werden.
    Wenn die Spieler sich zudem bewusst und mit Absicht in eine bereits als tödlich gefährliche Situation begeben, dann schwenke ich ab und an auch zum offenen würfeln um.
    Ich finde es aber völlig ok, dem 200 Punkte Monster mal eben 30 Punkte zu klauen wenn man merkt, dass die Dramatik des Kampfes eher schwindet und es eh nur noch darum geht, ob die Helden ein bisschen mehr Schaden einstecken. Es ist halt eben eine reine Gefühlssache…

  14. Im Kontext des Abenteuers (und dem Hintergrund selbigen) finde ich es befremdlich, wieso Du die „tentacled horrors“ durch einen (scheinbar außerhalb des Hauses befindlichen?) Riesenkraken ersetzt hast. In jedem Fall, so lese ich das heraus, hätte eine umsichtigere Vorbereitung bei der Konvertierung dieses Abschnittes das Problem wohl gar nicht erst entstehen lassen – und Du wärst nicht in die „Schummel-Bredouille“ geraten.
    Welche Stufen hatten denn die Abenteurer? Und habt ihr mit Slayerpunkten und/oder slayenden Würfeln gespielt?
    Davon abgesehen gewährleistet man „Dramatik“ nicht und niemals durch Schummeln, sondern durch intelligent und aufmerksam agierende Spieler und bildhafte Beschreibungen. Zudem bietet gerade DS ja auch spieltechnisch keine Substanz, um taktisch anspruchsvolle Kämpfe zu gestalten. Ich habe bei DS feststellen müssen, daß die enorme Spanne bei Angriffs- und Abwehrwürfen weit gestreute Schadensergebnisse liefert – ein Immersieg z.B. ist eben nicht gleich ein Immer-hoher-Schaden, weil ein passabler Abwehrwurf des Gegners einem das „gute Krit-Gefühl“ wieder rauben kann.

  15. Am sinnigsten ist doch, dass jede Gruppe so spielt, wie sie es mag und für richtig hält. Und wenn man da keine Einigkeit erzielt, dann muss man eben andere Konsequenzen ziehen. Um das noch mal zu verdeutlichen, ich meinte nicht, dass man durch Schumeln Dramaturgie erzielen soll, sondern dass es der Dramatik manchmal nichts bringt, es nicht zu tun. Ich kenne zudem KEINEN Spielleiter, der sich immer ehern an seine Wurfergebnisse gehalten hat. Und wenn doch, so waren es eher die Anfänger oder eisenharte Oldschooler, was ja nicht schlecht ist, aber eben nicht meins. ;o)

  16. Nunja, offenbar kennst du dann ja doch SL … Ich bin weder Oldschooler (wenn auch daran stark interessiert, Hauptsystem ist aber Pathfinder) noch Anfänger, trotzdem halt ich mich an Würfelergebnisse. Und wo ich herkomme, gibt es noch mehr … Wenn du mich kennenlernen willst ;)

    Unbestritten ist doch, dass wenn eine Einigung zwischen Spielern und SL herrscht, es für diese Spielgruppe OKay ist.

    Aber leider, leider wird beim Würfel drehen es ja von vielen, die es praktizieren als hohe Kunst gesehen, ihre Spieler NICHT zu informieren darüber, was sie tun. Und genau dann wird es kritisch.

    Außerdem gibt es ja meiner Meinung nach effizientere, regelgerechte Mittel, dass zu tun.

  17. Ich bin mir nicht sicher, aber könnte sogar sein, dass wir uns bereits kennen ;o)

    Und sorry, wollte mit meiner Aussage nicht provozieren. Ich meinte es eher so, dass unerfahrene Spielleiter sich seltener trauen, vom Weg abzukommen, während erfahrenere Solche dann doch mal eher improvisieren.

    Und mit den regelgerechten Mitteln gebe ich Dir völlig recht. Ich halte es auch weniger mit dem Würfeldrehen (neulich hat ein armer Spieler bei mir drei glückliche Treffer hintereinander kassiert, weil ich NICHT gedreht habe). Ich meine mit dem Schummeln eher die Stärke von Gegnern an die Situation anpassen, wenn es der Spannung dienlich ist. Ohne dabei die Spieler zu gängeln selbstverständlich. Ein heißes Eisen bleibt es, keine Frage ;o)

  18. Dann sind wir uns ja fast einig ;) Nee, ist schon ganz gut, wenn es unterschiedliche Sicht- und Spielweisen gibt!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: