System Reference Documents

Die „Open Gaming License“ von Wizards of the Coast hat einiges in Gang gebracht. Plötzlich begriffen auch größere Verlage, dass es sinnvoll sein kann, Dinge zu verschenken, um anschließend mehr Bücher zu verkaufen. Viele Spiele haben inzwischen nachgezogen und einige d20-Ableger haben sich so stark weiterentwickelt, dass sie bereits als eigenen Spiele angesehen werden müssen.

Die Lizenz erlaubt es Verlagsfremden, Bücher für das Spiel zu produzieren und zu verkaufen. Um den Fremdverlagen die Arbeit zu erleichtern und klarzumachen, welche Informationen verwendet werden dürfen und welche nicht, bringen die Verlage häufig „System Reference Documents“, kurz SRDs, heraus. Viele der SRDs werden von Fans weiterverarbeitet und als Html-Seiten oder als Pdf-Dateien ins Internet gestellt.

Das wohl bekannteste SRD ist die für das d20-Rollenspiel, sprich „Dungeons and Dragons“. „Runequest“ ist noch nicht sehr lange dabei, „True20“, als d20-Ableger ist sehr interessant und wahrscheinlich nächstes Jahr werden die „Traveller“-Regeln von Mongoose Publishing das Angebot nochmals erweitern. Es gibt aber auch andere, kleinere Systeme, die auf die „Open Gaming License“ zurückgreifen.

Es folgen einige wichtige Links:

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Veröffentlicht am 25. September 2007, in freie Rollensp.. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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