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	<title>Kommentare für Einige Seiten des Buches Eibon</title>
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	<description>Cthulhu- und Rollenspielblog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 10:32:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Einfach weil&#8217;s cool ist: Roll XX von Taleel</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/18/einfach-weils-cool-ist-roll-xx/#comment-2569</link>
		<dc:creator><![CDATA[Taleel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für den Tipp, amel!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Tipp, amel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu [Rezension] Hellfrost Spielerhandbuch von Hellfrost Spielerhandbuch Revised &#124; Einige Seiten des Buches Eibon</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2011/01/17/rezension-hellfrost-spielerhandbuch/#comment-2565</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hellfrost Spielerhandbuch Revised &#124; Einige Seiten des Buches Eibon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:06:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] Neuauflage ist wenig zu sagen, das ich nicht bereits gesagt hätte. Der Unterschied ist wirklich nur das Format. Das Layout ist hübsch, die Bilder toll und der [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Neuauflage ist wenig zu sagen, das ich nicht bereits gesagt hätte. Der Unterschied ist wirklich nur das Format. Das Layout ist hübsch, die Bilder toll und der [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Portal &#8211; Oder: Es geht also doch von Oldschool-Kampagne mit eigenem Regelsystem: Destiny Dungeon &#124; Einige Seiten des Buches Eibon</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/08/portal-oder-es-geht-also-doch/#comment-2561</link>
		<dc:creator><![CDATA[Oldschool-Kampagne mit eigenem Regelsystem: Destiny Dungeon &#124; Einige Seiten des Buches Eibon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 01:45:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] Sandbox-Kampagne in einem &#8211; vollständig spielbar auf knapp 160 DIN-A5-Seiten. Wie schon mit Portal gelingt es, Vollständigkeit und Kürze mit haufenweise Ideen zu vereinen und so den unter [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Sandbox-Kampagne in einem &#8211; vollständig spielbar auf knapp 160 DIN-A5-Seiten. Wie schon mit Portal gelingt es, Vollständigkeit und Kürze mit haufenweise Ideen zu vereinen und so den unter [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? von Meine Mission DSA zu verstehen &#124; Einige Seiten des Buches Eibon</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/02/warum-muesste-dsa5/#comment-2551</link>
		<dc:creator><![CDATA[Meine Mission DSA zu verstehen &#124; Einige Seiten des Buches Eibon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 01:40:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Meinung, dass die erfolgversprechendste Methode, Ex-DSA-Fans wieder ins Boot zu holen, wäre, ihnen zwei Regelwerke [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Meinung, dass die erfolgversprechendste Methode, Ex-DSA-Fans wieder ins Boot zu holen, wäre, ihnen zwei Regelwerke [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DSA-Bashing: langweiliges Quellenbuch von Meine Mission DSA zu verstehen &#124; Einige Seiten des Buches Eibon</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2012/12/11/dsa-bashing-langweiliges-quellenbuch/#comment-2550</link>
		<dc:creator><![CDATA[Meine Mission DSA zu verstehen &#124; Einige Seiten des Buches Eibon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 01:40:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Ich muss gestehen, ich habe den Reiz von DSA nie begriffen. Ich mag die Regeln nicht und finden die Quellenbücher langweilig. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich muss gestehen, ich habe den Reiz von DSA nie begriffen. Ich mag die Regeln nicht und finden die Quellenbücher langweilig. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rezension: Improspiel von Literatur für Spielleiter &#124; 3w20</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2012/10/06/rezension-improspiel/#comment-2544</link>
		<dc:creator><![CDATA[Literatur für Spielleiter &#124; 3w20]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 08:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] “Absolute Empfehlung für das kleine Buch. Es ist nicht teuer, gut übersetzt, weist auf Bereiche des Rollenspiels hin, die man zu leicht vergisst und liest sich auch noch gut (bzw. wird gut vorgelesen). Für Spielleiter ein Pflichtkauf.” - bucheibon.wordpress.com [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Absolute Empfehlung für das kleine Buch. Es ist nicht teuer, gut übersetzt, weist auf Bereiche des Rollenspiels hin, die man zu leicht vergisst und liest sich auch noch gut (bzw. wird gut vorgelesen). Für Spielleiter ein Pflichtkauf.” - bucheibon.wordpress.com [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? von amel</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/02/warum-muesste-dsa5/#comment-2540</link>
		<dc:creator><![CDATA[amel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bucheibon.wordpress.com/?p=2724#comment-2540</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Frank,

ich muss dir leider in allen wichtigen Punkten widersprechen.

DSA4 funktioniert, auch wenn es Mühe macht. Ich persönlich finde das System furchtbar, aber wir spielen seit ca. 2 Jahren DSA 4.1. Da sich unser Spielleiter gut damit auskennt und wir einen Spieler in der Gruppe haben, der nicht gern über Regeln spricht, sondern sie lieber in einem Buch nachschlägt, haben wir uns buchstabengetreu daran gehalten. Wir haben nicht jede einzelne Regel im Spiel untergebracht, aber wenn wir eine benötigen, finden wir sie im Buch und können sie verwenden, weil wir uns ansonsten genau dran halten, was in den Büchern steht. Das funktioniert viel besser, als ich jemals für möglich gehalten hätte. Pathfinder ist in seiner Gänze genau so ein Moloch, der von keiner Gruppe komplett benutzt wird. 

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Hauptziel von DSA4(.1), eine Welt und das dazugehörige Spielgefühl zu simulieren. Ich poste dazu vielleicht demnächst nochmal was. Als Simulation des speziellen DSA-Gefühls taugt es ziemlich gut.

Mein Vorschlag ist *nicht* DSA4 einzudampfen, dann könnten wir auch einfach die Basis-Regeln nehmen, sondern ein separates Regelwerk zu entwickeln, das ein anderes Spielgefühl vermittelt. Ein Regelwerk, das sich an diejenigen richtet, die weniger Simulation und mehr Spiel haben wollen - wie oben bereits gesagt. Grundlage sind nur die etablierten Wertekästen, d.h. Begrifflichkeiten und Größenbereiche von Zahlen müssen übereinstimmen. Man könnte beispielsweise ein angepasstes DSA3 nehmen, das würde funktionieren.

Diese neuen DSA-Regeln sollen die alten *nicht* ersetzen, sondern parallel dazu laufen. Man muss also nicht alle Spieler damit zufriedenstellen, sondern nur einen Teil. Der Rest kann bei DSA4(.1) bleiben. Die vielen Optionalregeln, die du für nötig hältst, werden nicht benötigt, denn wenn das neue &quot;leichte&quot; DSA richtig aufgebaut ist, kann sich jeder Spielleiter die Sachen aus DSA4 heraussuchen, die er mag und diese verwenden. Ganz wie bei M20.

Am Ende bleiben das aber natürlich rein theoretische Überlegungen, die ihre Praxistauglichkeit erst beweisen müssen. Es sind aber Überlegungen, die zumindest theoretisch zum Ziel führen können, mehr (nicht alle) DSA-Spieler mit verschiedenen Regelwerken zufriedenzustellen.

Als Abschluss noch ein Wort zu Splittermond: Da wird zu viel hineininterpretiert. Es ist weder Heilsbringer noch DSA-Tod - will es auch gar nicht sein. Es tritt zwar in die gleiche Nische wie DSA, hat aber weder den Anspruch noch das Ziel, DSA zu ersetzen. Ob es ein Erfolg wird, hängt meiner Meinung nach stark davon ab, in welcher Frequenz Bücher dazu erscheinen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank,</p>
<p>ich muss dir leider in allen wichtigen Punkten widersprechen.</p>
<p>DSA4 funktioniert, auch wenn es Mühe macht. Ich persönlich finde das System furchtbar, aber wir spielen seit ca. 2 Jahren DSA 4.1. Da sich unser Spielleiter gut damit auskennt und wir einen Spieler in der Gruppe haben, der nicht gern über Regeln spricht, sondern sie lieber in einem Buch nachschlägt, haben wir uns buchstabengetreu daran gehalten. Wir haben nicht jede einzelne Regel im Spiel untergebracht, aber wenn wir eine benötigen, finden wir sie im Buch und können sie verwenden, weil wir uns ansonsten genau dran halten, was in den Büchern steht. Das funktioniert viel besser, als ich jemals für möglich gehalten hätte. Pathfinder ist in seiner Gänze genau so ein Moloch, der von keiner Gruppe komplett benutzt wird. </p>
<p>Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Hauptziel von DSA4(.1), eine Welt und das dazugehörige Spielgefühl zu simulieren. Ich poste dazu vielleicht demnächst nochmal was. Als Simulation des speziellen DSA-Gefühls taugt es ziemlich gut.</p>
<p>Mein Vorschlag ist *nicht* DSA4 einzudampfen, dann könnten wir auch einfach die Basis-Regeln nehmen, sondern ein separates Regelwerk zu entwickeln, das ein anderes Spielgefühl vermittelt. Ein Regelwerk, das sich an diejenigen richtet, die weniger Simulation und mehr Spiel haben wollen &#8211; wie oben bereits gesagt. Grundlage sind nur die etablierten Wertekästen, d.h. Begrifflichkeiten und Größenbereiche von Zahlen müssen übereinstimmen. Man könnte beispielsweise ein angepasstes DSA3 nehmen, das würde funktionieren.</p>
<p>Diese neuen DSA-Regeln sollen die alten *nicht* ersetzen, sondern parallel dazu laufen. Man muss also nicht alle Spieler damit zufriedenstellen, sondern nur einen Teil. Der Rest kann bei DSA4(.1) bleiben. Die vielen Optionalregeln, die du für nötig hältst, werden nicht benötigt, denn wenn das neue &#8220;leichte&#8221; DSA richtig aufgebaut ist, kann sich jeder Spielleiter die Sachen aus DSA4 heraussuchen, die er mag und diese verwenden. Ganz wie bei M20.</p>
<p>Am Ende bleiben das aber natürlich rein theoretische Überlegungen, die ihre Praxistauglichkeit erst beweisen müssen. Es sind aber Überlegungen, die zumindest theoretisch zum Ziel führen können, mehr (nicht alle) DSA-Spieler mit verschiedenen Regelwerken zufriedenzustellen.</p>
<p>Als Abschluss noch ein Wort zu Splittermond: Da wird zu viel hineininterpretiert. Es ist weder Heilsbringer noch DSA-Tod &#8211; will es auch gar nicht sein. Es tritt zwar in die gleiche Nische wie DSA, hat aber weder den Anspruch noch das Ziel, DSA zu ersetzen. Ob es ein Erfolg wird, hängt meiner Meinung nach stark davon ab, in welcher Frequenz Bücher dazu erscheinen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? von Frank von Tanelorn</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/02/warum-muesste-dsa5/#comment-2539</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank von Tanelorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:29:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Problem in Deinem Gedankengang ist der klitzekleine Unterschied, dass die D&amp;D bzw Pathfinder Regeln im ganzen erst mal nicht völlig &quot;broken und imba&quot; sind, sondern, dass sie weitestgehend funktionieren.
M20 vereinfacht und verschlankt also ein System, das für sich genommen keine unspielbare Katastrophe darstellt.
Ein eingedampftes DSA4 wird das nicht halten können. Man mag noch so viel vom DSA  Regelwerk halten, in seiner Gänze ist es nicht funktional einsetzbar. 
Bei DSA 3 könnte man da vielleict einen gesunden Ansatz finden, aber dann kommt man wieder in den Disput mit denjenigen, die von DSA 4 nict so weit weg möchten.
Generell wird es doch eher schwierig, einen Konsenz zu finden, wenn die einen &quot;bitte weniger&quot; verlangen und die anderem keinen Deut finden, auf den sie verzichten möchten.
Der Streit findet doch schon keine Lösung bei der Frage, inwiefern man die Talente in ihrer Zahl einschränken könnte/sollte.
Ein DSA5 müsste einen schlanken Regelkern besitzen und dann viele Optionale Regelerweiterungskästen anbieten, die aber (im Gegensatz zu DSA4) auf einem einheitlichen Konzept und Funktion basieren, miteinander harmonieren und in ihrer Gänze ein einfaches Grundprinzip besitzen.

Ich vermute aber, dass sich das Problem demnächst von alleine löst, weil alle, die mit DSA unzufrieden sind, sich auf Splittermond stürzen werden und DSA dann grundsätzlich bei Version 4 stehen bleiben könnte, weil alle Reformwilligen abgewandert sind - vpermutlich wird es dann aber gerade eine 5er geben, als Versuch, die von Bord eilenden doch noch irgendwie zu halten.

Mein Wunsch dabei wäre, dass es Splittermond schafft, eben nicht den Weg von DSA zu gehen und zur unfunktionalen Wollmilchsau zu mutieren, weil die DSA Konvertierten mit der gesammtsumme ihrer Einzelwünsche dann doch wieder das draus machen, was sie ursprünglich von DSA weggeführt hat (gleichzeitig ist das auch meine Befürchtung) und dass DSA es schafft, wieder neue Leute zu gewinnen, die es nicht als einzige Option kennenlernen und deswegen spielen. Letztes schafft man aber nur mit Mut zu wirklichen Veränderungen und nicht mit der Angst alles beim Alten lassen zu müssen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem in Deinem Gedankengang ist der klitzekleine Unterschied, dass die D&amp;D bzw Pathfinder Regeln im ganzen erst mal nicht völlig &#8220;broken und imba&#8221; sind, sondern, dass sie weitestgehend funktionieren.<br />
M20 vereinfacht und verschlankt also ein System, das für sich genommen keine unspielbare Katastrophe darstellt.<br />
Ein eingedampftes DSA4 wird das nicht halten können. Man mag noch so viel vom DSA  Regelwerk halten, in seiner Gänze ist es nicht funktional einsetzbar.<br />
Bei DSA 3 könnte man da vielleict einen gesunden Ansatz finden, aber dann kommt man wieder in den Disput mit denjenigen, die von DSA 4 nict so weit weg möchten.<br />
Generell wird es doch eher schwierig, einen Konsenz zu finden, wenn die einen &#8220;bitte weniger&#8221; verlangen und die anderem keinen Deut finden, auf den sie verzichten möchten.<br />
Der Streit findet doch schon keine Lösung bei der Frage, inwiefern man die Talente in ihrer Zahl einschränken könnte/sollte.<br />
Ein DSA5 müsste einen schlanken Regelkern besitzen und dann viele Optionale Regelerweiterungskästen anbieten, die aber (im Gegensatz zu DSA4) auf einem einheitlichen Konzept und Funktion basieren, miteinander harmonieren und in ihrer Gänze ein einfaches Grundprinzip besitzen.</p>
<p>Ich vermute aber, dass sich das Problem demnächst von alleine löst, weil alle, die mit DSA unzufrieden sind, sich auf Splittermond stürzen werden und DSA dann grundsätzlich bei Version 4 stehen bleiben könnte, weil alle Reformwilligen abgewandert sind &#8211; vpermutlich wird es dann aber gerade eine 5er geben, als Versuch, die von Bord eilenden doch noch irgendwie zu halten.</p>
<p>Mein Wunsch dabei wäre, dass es Splittermond schafft, eben nicht den Weg von DSA zu gehen und zur unfunktionalen Wollmilchsau zu mutieren, weil die DSA Konvertierten mit der gesammtsumme ihrer Einzelwünsche dann doch wieder das draus machen, was sie ursprünglich von DSA weggeführt hat (gleichzeitig ist das auch meine Befürchtung) und dass DSA es schafft, wieder neue Leute zu gewinnen, die es nicht als einzige Option kennenlernen und deswegen spielen. Letztes schafft man aber nur mit Mut zu wirklichen Veränderungen und nicht mit der Angst alles beim Alten lassen zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? von Aus dem Limbus: Abenteuer, Alternativregeln, Spielleiten &#124; Nandurion</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/02/warum-muesste-dsa5/#comment-2538</link>
		<dc:creator><![CDATA[Aus dem Limbus: Abenteuer, Alternativregeln, Spielleiten &#124; Nandurion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:34:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] mit DSA bekannt, beschäftigt er sich doch eher mit anderen Welten. Der Autor des Artikels Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? scheint mit der Problematik eines neuen DSA-Regelsystems dennoch vertraut zu sein und schlägt eine [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit DSA bekannt, beschäftigt er sich doch eher mit anderen Welten. Der Autor des Artikels Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? scheint mit der Problematik eines neuen DSA-Regelsystems dennoch vertraut zu sein und schlägt eine [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum müsste ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen? von Lesetipps: Thomas Römer-Interview und DSA5-Regelvorschlag &#187; Arkanil Arkanil</title>
		<link>http://bucheibon.wordpress.com/2013/05/02/warum-muesste-dsa5/#comment-2536</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lesetipps: Thomas Römer-Interview und DSA5-Regelvorschlag &#187; Arkanil Arkanil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:56:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] zweite Lesetipp: Das Blog Einige Seiten des Buches Eibon geht der Frage nach, warum ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen müsste. Die Antwort: DSA5 [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zweite Lesetipp: Das Blog Einige Seiten des Buches Eibon geht der Frage nach, warum ein DSA5 die alten Regeln eigentlich ersetzen müsste. Die Antwort: DSA5 [...]</p>
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