Einige Seiten des Buches Eibon

7. September 2009

Warren Ellis – Crooked Little Vein

Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 17:42

Das dritte Buch meines Urlaubs war „Crooked Little Vein“ von Warren Ellis (auf Deutsch: „Gott schütze Amerika“). Ich wollte selbst eine Rezi schreiben, habe dann aber auf Toms Blog das hier gefunden. Besser könnte ich es auch nicht sagen. Ich fand nicht, dass der Roman in der zweiten Hälfte nachgelassen hat, aber sonst bin ich absolut der Meinung des Rezensenten.

Ich habe mit dem Buch in der Hand ein- oder zweimal laut losgelacht, was einige Leute, die um mich herum in der Sonne lagen, bestimmt ziemlich verwirrt hat. Eine solche Ansammlung an grotesker Abgefahrenheit ist mir jedenfalls schon lange nicht mehr untergekommen. Absolute Kaufempfehlung!

Rezension: Micheal Shea – Cugel in der Unterwelt

Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 03:33

cugel-unterweltMicheal Sheas Roman „Cugel in der Unterwelt“ (FanPro, 176 Seiten, Taschenbuch, € 8) ist der beste Beweis dafür, dass man keinen exakten Nachbau von geliebten Romanen erwarten sollte, wenn sich andere Autoren der Ideen annehmen. So war ich von „Cugel aus der Unterwelt“ auf den ersten Seiten zunächst enttäuscht. Ein paar unschöne Sätze (die ich auf die Übersetzung schiebe) wirkten stümperhaft, aber das war nicht der eigentliche Grund für die Enttäuschung.

Micheal Shea war ein Fan der „Dying Earth“-Romane von Jack Vance und schrieb einen Episodenroman über den gewitzten Anti-Helden Cugel, der in zwei der vier DE-Bücher die Hauptrolle spielt. Doch gleich auf den ersten paar Seiten fällt auf, das irgendetwas fehlt. Die Welt ist so fantasievoll, wie ich es erwartet hatte, doch der Witz fehlt. Die intelligenten und pointierten Dialoge von Vance fehlen ebenso, der geschickte Storyaufbau ist nicht vorhanden. Außerdem verkommt Cugel ein wenig zur Nebenfigur.

So sehr mich das zunächst enttäuschte, doch bald konnte ich mich davon lösen, Vances Intelligenz und Hintergründigkeit zu erwarten und mich auf den sehr dichten und einfallsreichen Episodenroman zu konzentrieren, der „Cugel in der Unterwelt“ nun einmal ist. In der erzählerischen Dichte steht er den Original-Romanen in nichts nach. Auf Seite 38 haben Cugel und sein Begleiter bereits so viel erlebt, dass es bei den meisten anderen Fantasyautoren für einen kompletten Roman gereicht hätte: Eine lange Reise, um ein altes Recht einzufordern, wurde gestartet; die Reisenden kamen mit Monstern und Kannibalen in Kontakt, sollten ermordet werden und vernichteten eine uralte Kannibalengesellschaft – alles, wie gesagt, auf noch nicht einmal 4o Seiten Text.

In diesem Tempo geht es durch den gesamten kurzen Roman. Langeweile kann da einfach nicht aufkommen. Wer also ein wenig Stoff für seine „Dying Earth“-Sucht benötigt, macht mit „Cugel in der Unterwelt“ wenig falsch. Man sollte nicht zu viel erwarten, aber abgefahrene Geschichten über Flüche, magische Amulette, Hornissenpeitschen, Geister, Dämonen, Zombies und uralte Magier gibt es zuhauf. Trotz anfänglicher Enttäuschung bin ich froh, den Roman gelesen zu haben.

4. September 2009

Rezension: Lucius Shepard – Ein Handbuch amerikanischer Gebete

Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 13:22

handbuch-gebeteUrlaubszeit bedeutet für mich Zeit zu lesen. Drei Bücher habe ich in meinem einwöchigen Urlaub geschafft. Ein bis drei davon rezensiere ich hier auf dem Blog.

Den Anfang machte Lucius Shepards „Ein Tagebuch amerikanischer Träume“ (Edition Phantasia, 301 Seiten, Taschenbuch, € 17,90). Wardlin Stuart, der Ich-Erzähler des Romans, erschlug einen Mann im Streit und kam dafür 10 Jahre ins Gefängnis. Weil er dort niedergestochen wird, fängt er an zu beten. Es sind aber keine normalen Gebete, eher kleine Wünsche in Gedichtform – die überraschenderweise sogar in Erfüllung gehen. Stuart hat seine eigene Erklärung dafür: Er geht davon aus, dass es eine Art Umprogrammierung seiner Selbst ist; dadurch, dass er einen kleinen Wunsch genau formuliert, auswendig lernt und regelmäßig wiederholt, verändert er seine Art mit diesem Wunsch umzugehen und setzt somit die Erfüllung selbst in Gang. Stuart perfektioniert seine Technik und als er aus dem Gefängnis kommt, schreibt er ein Buch darüber, das unglaublich erfolgreich wird und ihn zum Begründer einer neuen Religion macht. Der Erfolg macht Stuart zu schaffen und droht sein Leben erneut zu ruinieren, doch nicht nur das plagt den charismatischen Mann. Irgendwann hatte sich wie von allein ein Gott in die Gebete geschlichen, eine fiktive Figur, die Stuart ab und zu anrief, wenn er für sich oder andere Wünsche erfüllen wollte. Diese Figur taucht eines Tages auf der Straße auf und spricht ihn an.

Wenn mich jemand nach einem einzelnen Wort der Beschreibung für das Buch fragte, würde „abgefahren“ in die engere Wahl kommen, ich hätte jedoch Schwierigkeiten, den Finger daraufzulegen, warum ich den Roman als abgefahren empfinde. Na klar, wir erleben wie ein fiktiver Gott möglicherweise auf der Welt wandelt, doch dieser Gott spielt zunächst eine nur untergeordnete Rolle. Zunächst erleben wir Stuarts Innenleben. Seine Gedankengänge sind – wenn auch ab und zu vielleicht etwas zu stark selbstreflektierend – jede Sekunde nachvollziehbar. Wir erfahren nicht nur vom Gebetsstil, wir glauben, dass so etwas geschehen könnte. Stuarts Aufstieg geschieht nicht einfach, wir erfahren von Lesereisen und von Talkshows und wie sich seine Anhängerschaft zunächst langsam, dann schlagartig vergrößert – und auch warum. Auch wie der Streit mit einem fundamentalistischen Fernsehprediger entsteht, ist absolut nachvollziehbar. Als dieser Streit eskaliert und der fiktive Gott immer häufiger auftaucht, wird es schließlich wirklich abgefahren, aber wahrscheinlich viel weniger als Gegner der „Weird Fiction“ annehmen würden.

Shepard wirft mit dem „Handbuch“ einen Blick auf das moderne Amerika (und auf die moderne westliche Welt allgemein). Wer das Rollenspiel „Unknown Armies“ gelesen hat und keinen rechten Zugang zur Idee der Postmoderne bekommt, sollte vielleicht das „Handbuch“ lesen. Als das Leben von Stuart endgültig zusammenzubrechen scheint und er jemanden erzählt, dass er das so nie haben wollte, wird er gefragt: „Aber du wolltest Erfolg, oder? Das ist Erfolg.“

Das „Handbuch“ ist ein faszinierendes und unglaublich dichtes Buch. Wer nichts gegen sehr moderne Literatur mit einem philosophischen Touch hat, bekommt ein wahnsinnig spannendes Buch, das er nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich bin mir sicher, dass alle, die „Unknown Armies“ mögen, dieses Buch lieben werden, obwohl keine Magier, Archetypen, Geister oder Weltuntergänge, ja noch nicht einmal viel Gewalt darin vorkommen. Ich werde mir jedenfalls in naher Zukunft alles von Lucius Shepard zulegen, das ich in die Finger bekommen kann.

3. September 2009

Arkham Tales #4 erhältlich

Gespeichert unter: Literatur, News — amel @ 19:44

Die vierte Ausgabe des (bisher noch) freien Online-Magazins mit Grusel-Kurzgeschichten „Arkham Tales“ ist seit ein paar Tagen erhältlich. Download hier.

31. Mai 2009

Arkham Tales #3 erschienen

Gespeichert unter: Cthulhu, Literatur — amel @ 00:33

arkham-tales-3Die dritte Ausgabe der kostenlosen Online-Zeitschrift für cthuloide Literatur ist erschienen. Man kann das A5-Heft als PDF-Datei von der Homepage des Zines herunterladen. Es gibt zwei Versionen: Eine für den Bildschirm und eine weitere, mit der man sich ein 100 Seiten dickes Heft drucken kann. Man darf auf die insgesamt acht Geschichten gespannt sein.

19. Februar 2009

Arkham Tales 2 zum Download bereit

Gespeichert unter: Literatur — amel @ 10:08

arkham-tales-2Lovecraft- und Gruselfans können sich seit heute über eine neue Ausgabe des kostenlosen E-Zines „Arkham Tales“ freuen. Auf 100 DIN-A-5-Seiten gibt es mehrere Kurzgeschichten und sogar eine Novelle. Zwei Download-Versionen werden angeboten: eine PDF-Datei für den Bildschirm und eine weitere für den Druck.

Da müsste doch auch die eine oder andere Idee für Cthulhu drin schlummern …

Download: Arkham Tales 2

    20. Dezember 2008

    Arend Godbersen: Aus meinem dunklen Herzen

    Gespeichert unter: Literatur — amel @ 10:31

    Anmerkung an die RSP-Blogger: Sorry, Leute. Dies ist ein nicht-Geek-Post. Morgen habe ich wieder was Geekiges auf Lager, versprochen.

    Neulich drückte mir ein guter Freund ein kleines Büchlein in die Hand und bat mich, es auf meinem Blog zu rezensieren. Ein Kumpel von ihm hatte es geschrieben und im Eigenverlag herausgebracht. Es war eingeschweißt, ich nahm es also erstmal mit. Es ist wirklich klein: gerade mal 50 Seiten dick. Es hat ein dunkles, fast schwarzes Cover mit einem 3D-gerenderten Mann auf einem weißen Holzstuhl.

    Zu Hause öffnete ich das Buch. Es waren Gedichte. Gedichte! Wie viele andere Menschen, habe auch ich ein paar Bücher mit Gedichten im Schrank stehen, aber das sind Klassiker, von denen ich weiß, dass sie allgemein für gut befunden werden: Poe, S. T. Elliot oder Stan Rice. Da weiß ich, dass ich gefälligst entsprechend beeindruckt sein muss. Wenn ich aber einen Gedichtband nach Güte beurteilen soll, habe ich keine Chance. Man könnte mir großartige Poesie vorsetzen, und ich würde es nicht erkennen.

    Dennoch las ich das Buch. Es sind sehr dunkle, traurige Gedichte. Kurze, depressive Seelenbeschreibungen. Es ist viel Mut nötig, um ein solches Buch zu veröffentichen, denn damit gibt der Autor mehr über sich Preis, als das viele Menschen gern tun würden. Ich habe keine Ahnung, ob es gut ist, aber die Gedichte sind sehr emotional, und ist es nicht die Aufgabe von Poesie emotional zu sein?

    Man kann das Buch z. B. über Amazon bestellen und dort sogar einen Blick hinein werfen und sich zwei Beispiele ansehen. Wenn man gern traurige Gedichte liest, sollte man einen Blick riskieren.

    14. Dezember 2008

    Rezension: Ian McEwan – Saturday

    Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 17:11

    Als reiner Genre-Leser ist man eigentlich eine arme Sau. Natürlich gibt es großartige Geschichten in der Sci-Fi, Fantasy oder Horror. Schätzchen wie Gaimans „Stardust“, Ligottis Kurzgeschichten oder Peakes „Gormanghast“ und wahrscheinlich Hunderte von anderen Beispielen bereichern die Literaturlandschaft gewaltig. Aber lohnt es sich nicht vielleicht trotzdem, ab und zu den fantastischen Bereich zu verlassen?

    Selbst als Genre-Leser stößt man auf Geschichten außerhalb des Geek-Königreichs, die einen begeistern. Vielleicht liest man McCarthys „Die Straße“ und stellt fest, dass es gar nicht um das kaputte Amerika geht, sondern um einen Vater und seinen Sohn, oder man stößt in einer Geschichtensammlung von Bradbury auf „Machineries of Joy“, wo sich zwei Mönche um die kommende Mondlandung und ihren Einfluss auf die Religion streiten, und bemerkt, dass diese Story diejenige ist, die von allen im Buch am längsten im Kopf bleibt. Oder man bekommt von seinem Vater ein Hörbuch mit den Worten „Hör dir das mal an und sag mir, was du davon hältst“ in die Hand gedrückt.

    So kam ich zu „Saturday“. Ich war ein wenig skeptisch. Die Diogenes-Cover sehen ja nicht gerade spektakulär aus und der Inhalt klang so lala. Aber ich hatte gerade nichts anderes und schob bald die erste CD in mein Autoradio.

    Der erfolgreiche Neurochirurg Henry Perowne erwacht an einem Samstag im Jahr 2003 viel zu früh am Morgen, geht in die Küche und sieht ein brennendes Flugzeug über London, das schnell aus seiner Sicht verschwindet. Ein Terror-Anschlag? War es eine Passagiermaschine? Der Vorfall bringt Perownes Gedankenmaschine in Gang, und er reflektiert über sein Leben, seine Familie, seine Arbeit. Alles scheint so perfekt zu sein. Ein harmloser Autounfall bringt schließlich Dinge in Gang, die ihn und seine Familie nachhaltig beeinflussen.

    McEwan zeichnet in detaillierten Betrachtungen das Bild einer Familie, in die der Terror eindringt, so wie das Flugzeug vielleicht ein Vorbote für Terror inmitten von London ist. Er schreibt nüchtern und doch anschaulich, sogar die vielen medizischen Details von Operationen, über die Perowne nachdenkt, sind irgendwie spannend.

    Auch wenn man viel über die Bedeutung der Geschichte und ob McEwan etwas aussagen oder nur das Portrait einer Situation erschaffen wollte, philosophieren kann, ist es am Ende eine Familiengeschichte. Es ist keine Terror-Geschichte, ja noch nicht einmal ein Thriller. Aber es ist eine faszinierende und spannende Geschichte. Und wenn der großartig lesende Jan Josef Liefers schließlich fertig ist, bleibt sie noch lange im Kopf.

    Ich werde sicher noch lange Genre-Leser bleiben, doch es gibt eine Menge ausgezeichnete Geschichten, für die es sich lohnt den Mainstream zu beobachten. Eigentlich sollte diese Erkenntnis eine Selbstverständlichkeit sein, doch als Geek muss man sie sich einfach ab und zu ins Gedächtnis rufen.

    19. August 2008

    Matt Ruff: Bad Monkeys

    Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 03:33

    Da ich, das Ende ausgenommen, von Matt Ruffs „Fool on the Hill“ ziemlich begeistert war und auch sonst nur gutes über ihn gehört habe, konnte ich an seinem neusten Werk, „Bad Monkeys“, einfach nicht vorbeigehen. Die Verweise auf „Unknown Armies“, die man immer wieder hört, haben dazu auch beigetragen. Ich habe mich gefragt, ob es nun doch endlich der lang ersehnte „Unknown Armies“-Roman ist, den all die Fans des Rollenspiels herbeisehnen, die an Tim Powers bisher aus irgendeinem Grund vorbeigelaufen sind. Und selbst wenn nicht … ein cooler Roman sollte es doch bestimmt werden.

    Das Buch ist kurz. Mit 250 Seiten in kleinem Hardcover hat man es an zwei oder drei Urlaubstagen durchgelesen, selbst wenn man so langsam liest wie ich. Es bietet inhaltlich aber mehr als mancher 1000-Seiten-Roman.

    In einem weißen Raum sitzen eine Frau und ein Mann. Der Mann ist Psychologe. Die Frau heißt Jane Charlotte, und sie erzählt dem Psychologen die ganze lange Geschichte, wie es dazu kam, dass sie mordete. Sie arbeitet für eine Organisation namens „Bad Monkeys“, die böse Menschen beseitigt.

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    26. Juli 2008

    Dan Simmons: Ilium und Olympos

    Gespeichert unter: Literatur, Rezensionen — amel @ 03:33

    [Hörbuch von Audible.de - günstiger Preis, verringerte Soundqualität durch zu hohe Komprimierung, blödsinniger Rechte-Management-Schwachsinn - hervorragend gelesen von Detlef Bierstedt]

    „Ilium“ und „Olympos“ sind zwei dicke Bücher, in denen die Geschichte von Thomas Hockenberry erzählt wird, einem Philosophieprofessor und Ilias-Kenner, der viele Tausend Jahre nach seinem Tod von den Göttern des Olymp zum Leben erweckt wird, um den Trojanischen Krieg zu beobachten. Und wenn ihr glaubt, das wäre abgefahren, dann erzähle ich euch von den beiden anderen Handlungssträngen des ersten Buchs: Zwei halborganische Roboter von den Jupitermonden werden auf eine Mission zum Mars geschickt, weil dort irgendwelche Vorgänge auf Quantenebene drohen außer Kontrolle zu geraten und das ganze Sonnensystem zu zerstören. Auf der Reise diskutieren sie voller Hingabe über Shakespeare und Proust. Gleichzeitig lernen wir eine Gruppe von Menschen auf der Erde kennen, die sich neben den Partys und dem Sex auch noch – wie schockierend! – dafür interessieren, wo sie wohnen, woher sie kommen und was es sonst noch so auf der Erde gibt. Es leben auf der Erde nur noch ca. 1 Million so genannte Alt-Menschen um Faxportale herum, zwischen denen sie hin- und herfaxen (Trekkies würden es „beamen“ nennen) können. Sie können nicht lesen, werden von allgegenwärtigen Robotern bedient und beschützt und haben wegen der Faxerei auch kein Verständnis für Geographie oder Entfernungen. Ach ja, und es heißt, dass die Alt-Menschen im Alter von genau einhundert Jahren von den Nach-Menschen zu den Orbitalringen der Erde gefaxt werden, wo sie den Rest der Ewigkeit in Freude und Luxus verbringen.

    So geht es jedenfalls los. Wir erfahren, wie die Roboter vom Jupiter zum Mars fliegen, ein paar Menschen auf der Erde den Status Quo hinterfragen und Thomas Hockenberry beschließt in den Trojanischen Krieg einzugreifen, bevor alles den Bach runtergeht. (mehr…)

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