Im Blog Stargazer’s World ist ein großartiges Interview mit Robin Laws, dem Erfinder des Gumshoe-Detektiv-Regelwerks, Esoterrorists, Mutant City Blues und Co-Autor des Dungeon Masters Guide II für D&D 4E. Ganz besonders „gehaltvoll“ sind seine Erklärungen über das Gumshoe-System (und damit zum Beispiel Trail of Cthulhu) und die Einsichten, die er über den Rollenspielmarkt durchblicken lässt. Ein wirklich tolles Interview, dass man meiner Meinung nach gelesen haben sollte.
2. Oktober 2009
30. September 2009
Cthuloide Neuheiten
Ich habe gerade ein gut gefülltes Päckchen mit cthuloidem Zeugs ausgepackt, was mich in meiner spontanen Begeisterung dazu veranlasst, ein wenig über cthuloide Neuigkeiten, Ankündigungen und eine alte Sache zu schreiben.
Schon eine ganze Weile erhältlich ist „Tour de Lovecraft“, worüber ich auch schon berichtet habe. Ken Hite hat aus einer Serie von Blogposts ein Buch gemacht. Im Zuge seiner Vorbereitungen für „Trail of Cthulhu“ las Hite ein weiteres Mal alle Lovecraft-Geschichten und kommentierte sie in seinem Blog. Die entstandene Artikelsammlung ist noch immer in seinem Livejournal zu bewundern (Link in meinem alten Artikel). Es ist ein großartiger Beitrag zum „Lovecraft Criticism“, den man online, ausgedruckt oder leicht erweitert eben in Buchform bekommen kann.
Dass ich mir „Cthulhu 101″ gekauft habe, ist meiner Sammelwut
zuzuschreiben, denn ich ging davon aus, dass diese kleine, niedliche Einführung in den Mythos mit den diversen Listen, wahrscheinlich nicht allzu viele Überraschungen für mich bereithält. Es stellte sich aber schon beim ersten Durchblättern heraus, dass es eine sehr humorvolle Einführung ist und Listen wie „10 Things Lovecraft Did Not Like“, „9 Suprising Encouters With The Cthulhu Mythos“ oder „7 Books To Read“, aber auch Erklärungen wie „What ist the Necronomicon?“ wesentlich interessanter sind, als ich dachte. Relativ günstig ist das Buch auch und bei einem Autoren wie Ken Hite (mal wieder) ist ohnehin nur Gutes zu erwarten. Wie wäre es zum Beispiel mit „14 Wrong Ways To Spell ‘Cthulhu’“?
Der Name des Buches „Arkham Detective Tales“ für das Rollenspiel „Trail of Cthulhu“ ist irreführend, denn die vier Abenteuer spielen augenscheinlich alle in New York City. Im Gegensatz zum großartigen „Stunning Eldritch Tales“ enthält der Abenteuerband vier Abenteuer im „purist“-Stil, also weniger Pulp und mehr hirnerweichendes Grauen. Dass die New Yorker Polizei nicht völlig blind gegenüber den seltsamen Ereignissen ist, die teilweise in NYC geschehen, ist ein schöner Kontrast zum üblichen: „Oh mein Gott, hiervon darf niemals jemand etwas erfahren!“. Ich bin schon sehr gespannt.
Die zweite Neuheit für „Trail of Cthulhu“ ist „Rough Magicks“ von Ken Hite,
ein dünnes Heft mit großartigem Cover, dass sich, wie der Name schon andeutet, mit lovecraftscher Magie beschäftigt. Es gibt mehrere widersprüchliche Erklärungen, was Cthulhu-Magie ist, neue Regeln, neue Zauber und Hinweise, wie man Mythos-Magie ins Detektivspiel einbaut und Charaktere entsprechende Hinweise deuten können. Ich will schon lange mal ein Abenteuer schreiben, in dem ein Zauberspruch mehr ist als ein Werkzeug des Bösewichts und hoffe, dass mir der Band dabei helfen kann.
Wahrlich nicht neu, ja noch nicht einmal mehr über den normalen Buchhandel zu bekommen ist der Roman „Abwärts“ von Nick Mamata. Ein Schriftsteller der 60er Jahre sieht R’lyeh aufsteigen und bereist daraufhin mit seinen Kumpels (unter anderem William S. Burroughs) Amerika, um dem Cthulhukult entgegenzutreten. Rock’nRoll, Drogen und Cthulhu. Über eine Amazonkritik zum Roman stieß ich außerdem auf „Kult“ von Ljubko Deresch, ein weiteres Mythoswerk, das ich mir wahrscheinlich irgendwann einmal zulege.
Auch recht neu ist das Abenteuer „After Lovecraft: The Cold Case of Rob Suydam“. Bisher ist es nur als PDF-Datei erhältlich. Es ist kleinformatig (ich tippe auf amerik. Comic-Größe oder ca. DIN A5), hat 78 Seiten und ist das vierte Abenteuer von Super Genius Games und das erste in einer neuen Reihe. „After Lovecraft“ heißt die Reihe, weil die Abenteuer nach einer Geschichte von HPL spielen und diese Geschichte sogar als Handout verwendet werden soll. „The Cold Case“ spielt nach der Story „Das Grauen von Red Hook“. Die Idee finde ich interessant, aber ich bin skeptisch, was der Fortsetzungsgedanke am Spieltisch bringen soll. Das könnte daran liegen, dass keine meiner Gruppen je Leute enthielt, die große Kenner von Lovecrafts Literatur waren und deshalb dem Aufgreifen von Themen, Orten und Personen nur wenig abgewinnen könnten, aber selbst wenn ich den Wiedererkennungswert einbeziehe, kann ich nur wenig Mehrwert für das Spiel entdecken. Ich grübele noch, ob ich mir das Abenteuer kaufe oder nicht.
Noch nicht erschienen, aber der Ankündigung nach höchst interessant ist „The Armitage Files“ wieder einmal für „Trail of Cthulhu“. Ein paar hübsch gestaltete Handouts mit Tagebucheinträgen des berühmten Professors der Miskatonic University schicken die Charaktere auf eine längere Kampagne. Die Geschichte soll Improvisation ins Detektivrollenspiel bringen und wird gerade spielgetestet. Eine faszinierende Idee von Autor Robin Laws.
Und wenn ich schon dabei bin, will ich auch noch kurz über die neuen Ctulhu-Veröffentlichungen aus dem Hause Pegasus berichten. Die Abenteuersammlung „Grauen in Arkham“, die den Quellenband „Arkham“ begleiten soll, ist zwar für September angekündigt gewesen, aber bisher noch nicht erschienen. Ich vermute, dass wir bis zur Messe warten müssen. Acht Abenteuer in „Lovecraft Country“ – man darf gespannt sein.
Wenn das „Grauen“ erst zur Messe kommt und alle anderen Ankündigungen wirklich erscheinen, wird es eine wahrhaft cthuloide Messe, denn noch drei weitere Bücher sollen dort die Regalböden durchbiegen. „Cthulhu Mittelalter“ wurde völlig neu geschrieben und hat nichts mehr mit dem alten Band „Cthulhu 1000 AD“ zu tun. Das gesamte Mittelalter wird behandelt (nicht nur das Jahr 1000); das Buch ist dick und ein Hardcover. Ich weiß nicht, ob ich Cthulhu im Mittelalter wirklich toll finde, besonders weil ich davon ausgehe, dass das Buch eher ein Geschichtsbuch als ein Rollenspielprodukt werden wird, aber die Cthulhu-Redaktion hat mich schon häufig überrascht und kaufen werde ich es mir natürlich so oder so.
Dritter dicker Band wird „Nocturnum – Lange Schatten“, der erste von drei Teilen einer langen Cthulhu-Now-Kampagne von der Cthulhu-Chefredakteur Frank Heller schwärmt, seit er sie das erste Mal auf englisch las. Ich mag „Cthulhu Now“ und da am Verkauf dieser Kampagne festgemacht wird, ob die Reihe weiterverfolgt wird oder nicht, werde ich mir auch dieses Buch natürlich zulegen. (Als ob ich dafür eine Ausrede bräuchte …)
Als letztes wäre da noch die neuste Ausgabe der „Cthuloiden Welten“, die man auch nicht vergessen darf.
Insgesamt versprechen es wirklich sehr cthuloide Wochen für mich zu werden.
15. Juni 2009
Quellenbuch für Carcosa als Download
Für das etwas großspurig als „Supplement V“ bezeichnete Quellenbuch „Carcosa“ für OD&D/Swords and Wizardry (und mit minimaler Arbeit auch mit „Herr der Labyrinthe“ benutzbar), gibt es jetzt einen Ergänzungsband. In „Carcosa“ gibt es cthuloide Monster und widerwärtige magische Rituale eingebettet in eine Fantasywelt. Präsentiert wird das Buch in dem Stil der ganz alten D&D-Bücher, d. h. statt langer Hintergrundtexte gibt es hier Regeln, Tabellen und eine Hex-für-Hex-Beschreibung des Landes.
Cameron DuBeers, Fan des Supplements und Autor des ersten und bisher einzigen Abenteuers für „Carcosa“, hat zusammen mit einigen Leuten aus dem Forum ergänzende Texte zusammengetragen und als „Carcosan Grimoire“ veröffentlicht. Das PDF kann umsonst hier heruntergeladen werden.
14. Juni 2009
PX Poker Night – Abenteuer für Delta Green
Mann, ist das lange her: Es gab vor einigen Jahren eine Aktion von Pagan Publishing, bei der man ein kostenloses Delta-Green-Abenteuer per E-Mail bekam, wenn man den Newsletter abonnierte. Es liegt bei mir noch herumliegen: eine 3 Seiten lange RTF-Datei (wobei ich aber keine Ahnung habe, ob das schon immer der Fall war, oder ob ich es damals in diese Form gebracht habe).
Ich habe das Abenteuer damals sogar gespielt. Es ist eine kleine paranoide Verschwörungsgeschichte auf einer Air-Force-Basis irgendwo im Nirgendwo, die genauso unverhofft beginnt, wie sie endet. Wir hatten viel Spaß damit.
Dieses Abenteuer wurde stark überarbeitet und mit Plänen, fertigen Charakteren und anderen Informationen ergänzt und kann umsonst von der Homepage von TCCorp.com heruntergeladen werden. Da es bestimmt von der Eingangsseite wieder verschwinden wird, ist hier noch der Direktlink auf die 44 Seiten lange PDF-Datei.
3. Juni 2009
Holidays in Sunny Valley: Cthulhu-Endzeit-Abenteuer
Vermutlich erinnern sich nur die zwei Leser, die schon meine alte Homepage kannten, warum auf der rechten Seite die Kategorie „Cthulhu abseits“ gelistet ist. Damals war es ein wichtiger Bestandteil der Seite: Eine Sammlung von Links und Listen, die sich mit Cthulhu abseits der klassischen Wege – also 1890er, 1920er und heute – beschäftigen. Dieser Teil des Blogs wird nicht mehr so aufmerksam gepflegt, hauptsächlich, weil es inzwischen zu viel Cthulhu-Material in dieser Richtung gibt, um wirklich auf dem Laufenden zu bleiben.
„Holidays in Sunny Valley“ aus der aktuellen Anduin Nr. 98 verdient es aber mal wieder erwähnt zu werden. Auf sechs Seiten präsentiert sich ein klassisches Endzeit-Szenario: Die Charaktere haben vor zwei Wochen einen Überlebensurlaub in einem riesigen Vergnügungspark angetreten und waren seither von der Zivilisation abgeschnitten. In der Zwischenzeit ist die Welt untergegangen und als die Gruppe wieder zurück will, muss sie um ihr Überleben kämpfen.
Handlung bekommt man keine, dafür aber zwei nette Karten (eine davon ausschließlich in den Extras zur Ausgabe) und eine kurze Beschreibung von den wichtigsten Orten. Eine Handlung ergibt sich daraus entweder von allein oder der SL erfindet etwas Passendes. Ich für meinen Teil würde das Abenteuer jedenfalls zu gern direkt im Anschluss an ein cthuloides Weltretter-Abenteuer spielen, in dem die Charaktere versagt haben. So können sie selbst erleben, was sie angerichtet haben :-)
Man hätte dem Autoren allerdings ein paar Kommas spendieren sollen. Der Text kann mit 40-50 fehlenden Kommas jedenfalls als gutes Beispiel dienen, wie korrekte Interpunktion die Lesbarkeit fördert.
11. November 2008
Supplement V – Carcosa (und Cthulhu abseits)
Als ich das erste Mal über eine eigene Webseite nachdachte, fragte ich mich, was ich damit machen will. Es sollte etwas sein, das nicht schon 1000mal dagewesen war. Ich war schon damals Cthulhu-Fan, also wurde „Cthulhu abseits“ geboren, eine Webseite, die sich mit Settings und Regeln für Cthulhu abseits der altbekannten Wege beschäftigt. Diese Idee ist immer noch in den Kategorien und in der Seite Cthulhu-Settings hier im Blog zu finden.
Nachdem „Trail of Cthulhu“ erschienen ist und Chaosium so viele Lizenzen für Cthulhu vergeben hat, stellt sich die Frage, wie sinnvoll eine Unterseite mit diesem Thema noch ist. Kann ich wirklich auch nur halbwegs auf dem Laufenenden bleiben bei den Massen an Material die ständig erscheinen? Ich werde es noch eine Weile versuchen, aber über kurz oder lang werde ich mein ursprüngliches Ziel wohl überdenken müssen. Ich habe nie behauptet, meine Listen wären komplett, aber wenn nur noch ein kleiner Bruchteil aufgeführt werden kann, macht sie einfach keinen Sinn mehr.
Auslöser für diese Gedanken ist das mir gerade vorliegende Quellenbüchlein „Carcosa“.
„Supplement V – Carcosa“ ist ein Quellenbuch für das 1974er D&D, also für Regeln, in denen alle Monster genau einen Angriff hatten, der immer 1W6 Schaden verursachte – genau wie alle Waffen. Es beschreibt eine Fantasywelt, in der die Großen Alten und all die anderen Mythosrassen präsent sind. Der „Sorcerer“ ist neben dem „Fighting Man“ die einzige Charakterklasse. Er kann Mythosmagie anwenden, auch wenn die Zauber erst während der Abenteuer gefunden werden müssen, meist blutige Opfer erfordern und manchmal besondere Materialien benötigen, die auch erst erkämpft werden müssen. In einem weiteren Kapitel werden magische Gegenstände und viele Monster beschrieben, alles sehr cthuloid und besonders die Gegenstände sind gut für Abenteuer zu gebrauchen. Den letzten Teil des 96-seitigen Buches (A5) nimmt die Beschreibung eines Teils des Planeten Carcosa ein. Eine handgezeichnete Hex-Karte (sehr einfach gehalten) wird mitgeliefert und jedes einzelne Hex mit einem kleinen Eintrag versehen (von kurzen Beschreibungen wie: „Begegnung mit Monster X“ bis hin zu längeren Begegnungen). Ein schönes kleines Büchlein, das die Stimmung der alten D&D-Bücher gut nachahmt und für Cthulhu-Fans und Freunde dunkler Fantasywelten ein echter Lesespaß ist.
Das mir vorliegende Heft ist übrigens die „expurgated“ Version des Quellenbuchs. Die Originalversion beschreibt im Detail, wie die Rituale durchgeführt werden müssen – so blutig und abstoßend, dass ein Aufschrei durch die amerikanische Old-School-Fangemeinde ging. In der „expurgated“, also entschärften, Version sind diese Beschreibungen nicht mehr enthalten.
16. September 2008
Shadows of Cthulhu erschienen
Die nächste Chaosium-Lizenz trägt Früchte: Soeben erschien „Shadows of Cthulhu“, eine Regelumsetzung von Cthulhu für das True20-System. Das Buch hat knapp 130 Seiten und enthält alle Regeln, die abseits des True20-Grundbuchs benötigt werden, Monster, Magie, Hintergründe, Spieltipps und eine Kurzgeschreibung von Dunwich.
True20 ist ein Ableger von d20, der im Zuge des Rollenspiels „Blue Rose“ vom Verlag Green Ronin entwickelt wurde und der so großen Zuspruch erhielt, dass er als Universalregelwerk veröffentlicht wurde. Die Regeln von d20 sind wesentlich vereinfacht und universeller einsetzbar.
- „Shadows of Cthulhu“ bei YourGamesNow.com (hier verdient der Verlag etwas mehr)
- „Shadows of Cthulhu“ bei DTRPG.com
- True20 (u.a. Kurzregelwerk und Beispielabenteuer)
28. August 2008
Pulp Cthulhu
Könnte es sein, dass das seit mehreren Jahren angekündigte „Pulp Cthulhu“ doch keine „Vaporware“ ist (wenn ich diesen Computerbegriff mal für’s Rollenspiel anwenden darf)?
Hier ist jedenfalls eine handfeste Ankündigung mit Titelbild, ISBN-Nummer und genauer Seitenzahl. Angeblich erscheint das Buch noch diesen Herbst.
Die Ankündigung liest sich großartig. Ich vermute, das wird genau das sein, was einige Leute vom „Hexer von Salem“ erwartet haben, dann aber enttäuscht wurden, weil er anders (aber trotzdem großartig) ist.
12. Juli 2008
Stunning Eldritch Tales
[Trail of Cthulhu, Abenteuersammlung von Robin D. Laws, Pelgrane Press, Sprache: Englisch, Softcover, 82 Seiten, $ 17,95]
Mit „Stunning Eldritch Tales“ präsentiert Pelgrane Press die erste Abenteuersammlung für „Trail of Cthulhu“. Das mit 82 Seiten recht dünne Heft enthält vier komplette Abenteuer. In den folgenden Zeilen werde ich erklären, wieso die Sammlung auch für Cthulhuspieler zu empfehlen ist, die eigentlich das klassische BRP-System bevorzugen.
Doch zuerst die Grundlagen: Das Heft ist schwarzweiß im gleichen hervorragenden Layout wie „Trail of Cthulhu“. Auch die Zeichnungen sind genauso stimmungsvoll wie die des Grundbuchs. Das Cover lässt mich zwar kalt, passt aber hervorragend zur Prämisse des Bandes, vier „heart pounding Pulp Adventures“ zu liefern. Einziges Manko ist die Tatsache, dass es per Digitaldruck erstellt wurde und die Buchqualität dementsprechend verbesserungswürdig (aber akzeptabel) ist.
Alle vier Abenteuer sollen im Pulp-Modus gespielt werden (in „Trail“ wird zwischen „Pulp“ und „Purist“ unterschieden und je nach Spielmodus ein paar Regeln unterschiedlich gehandhabt). Laws zeigt bei allen vieren – mit einer möglichen Ausnahme -, dass Pulp und Cthulhu nicht nur kompatibel sondern praktisch nicht voneinander trennbar sind. (mehr…)
10. Juli 2008
Savage Cthulhu
Reality Blurs erlangte eine Lizenz für Cthulhu und wird in naher Zukunft den dunklen Horror der Alten Götter mit den großartigen Regeln von „Savage Worlds“ verbinden.
Dominik hat die ganze Nachtricht.
